Artikel, an denen Ann-Sophie Meyer mitgewirkt hat
Schwangerschaftsdiabetes entsteht durch eine Insulinresistenz. Begünstigt wird sie – ähnlich wie beim Typ-2-Diabetes – durch genetische Veranlagung, Übergewicht sowie Lebensstilfaktoren wie Ernährung und Bewegung.
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Die typischen Beschwerden einer akuten Vaginalmykose lassen sich in der Regel rasch und effektiv lindern. Standard der Therapie ist die lokale Anwendung eines Antimykotikums aus der Gruppe der Imidazole, insbesondere Clotrimazol.
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Leitsymptom der akuten Vaginalmykose ist ein starker, oft quälender Juckreiz, insbesondere am Scheideneingang. Häufig treten zusätzlich Brennen, Rötung und Schwellung im Intimbereich auf. Die Diagnose erfolgt mittels Abstrich.
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Vaginalmykosen werden hauptsächlich durch den Hefepilz Candida albicans verursacht. In den meisten Fällen handelt es sich um eine endogene Infektion, die durch eine geschwächte Immunabwehr begünstigt wird.
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Bei einem Teil der Patientinnen gehen Vaginalmykosen in einen chronisch rezidivierenden Verlauf über, der die Lebensqualität deutlich einschränken kann und eine sorgfältige Aufmerksamkeit erfordert. Die Leitlinie empfiehlt eine systemische Langzeittherapie.
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Nach der Einnistung führt die hormonelle Umstellung zu einer verstärkten Durchblutung der Scheidenschleimhaut, was häufig mit einem vermehrten Ausfluss einhergeht.
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Die BV wird heute als Syndrom verstanden, bei dem immunologische, mikrobiologische und ökologische Faktoren ineinandergreifen. Ein fest an der Vaginalwand haftender Biofilm ist charakteristisch.
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Eine bakterielle Vaginose wird leitliniengerecht mit Antibiotika behandelt, Antiseptika stehen ebenfalls zur Verfügung. Zusätzlich kann der Einsatz von Laktobazillen die Heilung unterstützen und Rezidiven vorbeugen.
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Typisch ist ein vermehrter, dünnflüssiger, grau-weißlicher Fluor vaginalis, der vaginale pH-Wert ist in der Regel ≥ 4,5. Grundlage der Diagnostik sind die Amsel-Kriterien und/oder der Nugent-Score.
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Verhütungsfehler können trotz sorgfältiger Anwendung auftreten – beispielsweise durch ein gerissenes Kondom, eine vergessene Einnahme der Antibabypille oder ungeschützten Geschlechtsverkehr. In solchen Fällen bietet die Pille danach die Möglichkeit, eine ungewollte Schwangerschaft zu [...]
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Ann-Sophie Meyer
Ann-Sophie Meyer ist gelernte Pharmazeutisch-Technische Assistentin (PTA) mit praktischer Erfahrung in öffentlichen Apotheken, der Rezeptur, dem Labor und der Krankenhausapotheke. Während ihrer Tätigkeit lag ihr besonders die fachgerechte Beratung von Patientinnen und Patienten am Herzen. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing verbindet sie heute ihre pharmazeutische Expertise mit fundiertem Wissen im Marketing. Ihr Fokus liegt darauf, Kommunikationsmaßnahmen von Pharmaunternehmen informativ und verantwortungsvoll zu gestalten, um die Relevanz medizinischer Aufklärung zu betonen.