ptadigital.de
  • Aktuell
  • Gesundheit
    • Fokus Frauengesundheit
      Von der Pubertät bis zu den Wechseljahren: Die Apotheke berät kompetent zu hormoneller Balance, Prävention, Hautpflege und gynäkologischer Gesundheit – für Wohlbefinden in jeder Lebensphase.
      Mehr erfahren
    • Fokus Kindergesundheit
      Von Geburt bis Schulalter: Die Apotheke begleitet Eltern mit fachkundiger Beratung zu Ernährung, Entwicklung und verlässlicher Unterstützung bei Erkrankungen – für ein gesundes Aufwachsen von Anfang an.
      Mehr erfahren
    • Krankheitsbilder
    • Gelenkgesundheit
    • Gesundheit Digital
    • Prävention
  • Praxiswissen
    • Wirkstoffe und Nährstoffe
      Neue Medikamentenentwicklungen, innovative Darreichungsformen, Fortschritte in der Formulierungstechnik und wichtige Updates aus der pharmazeutischen Industrie.
      Mehr erfahren
    • Rezeptur
      Wissen rund um die individuelle Arzneimittelherstellung: Von präzisen Rezepturberechnungen und innovativen Rezepturtechniken bis hin zu aktuellen Entwicklungen und rechtlichen Vorgaben.
      Mehr erfahren
    • Beratung
      Gute Beratung ist mehr als Fachwissen – sie entscheidet, ob Menschen sich wirklich gut aufgehoben fühlen. Hier findet sich kompaktes Praxiswissen, das im Apothekenalltag direkt unterstützt.
      Mehr erfahren
  • Karriere
    • Arbeitsbereiche
      Für PTA gibt es neben öffentlichen Apotheken spannende Alternativen, wie Krankenhausapotheken oder den Pharma-Außendienst - hier die Arbeitsbereiche im Überblick.
      Mehr erfahren
    • Berufsinformationen
      Von den vielfältigen Aufgaben und Einsatzbereichen bis hin zu Ausbildung, Weiterbildung und Karriereperspektiven – hier finden Sie umfassende Informationen und wertvolle Einblicke.
      Mehr erfahren
    • Erfolgsgeschichten
      Wie vielfältig und zukunftsorientiert eine Laufbahn als PTA sein kann, zeigen unsere Erfolgsgeschichten: von persönlichen Meilensteinen über spannende Weiterbildungen bis hin zu außergewöhnlichen Karriereschritten.
      Mehr erfahren
  • Interviews
  • Kontakt
Home Gesunde Vaginalflora – Be…
Autor: PTA Redaktion
Geprüft von: Stephanie Nitsch
Lesezeichen
Lesedauer ca. 7 min
02.07.2026

Gesunde Vaginalflora – Beratungswissen für PTA

Fragen zur Intimgesundheit gehören zu den sensibleren Themen am HV-Tisch: Viele Kundinnen formulieren ihr Anliegen vorsichtig oder fragen eher beiläufig nach einer Empfehlung, ohne Details zu nennen. Ein fundiertes Verständnis der vaginalen Physiologie hilft, in dieser Situation kompetent und zugleich diskret zu beraten – passende Produkte zu empfehlen und einzuschätzen, wann eine Abklärung beim Frauenarzt sinnvoll ist.

Physiologie des vaginalen Mikrobioms

Ähnlich wie der Darm, die Mundhöhle oder die Haut besitzt auch die Vagina ein eigenes Mikrobiom – eine Gemeinschaft aus verschiedenen Mikroorganismen, die gemeinsam das natürliche Gleichgewicht aufrechterhalten. In einer gesunden Scheidenflora dominieren Laktobazillen. Durch die Bildung von Milchsäure sorgen sie für ein physiologisch saures Milieu und bilden so eine wichtige Barriere gegen die Ansiedlung potenziell krankmachender Keime.

Unter dem Einfluss von Östrogen verstoffwechseln Laktobazillen das in der Vaginalschleimhaut gespeicherte Glykogen zu Milchsäure und tragen damit zur Aufrechterhaltung eines physiologisch sauren pH-Werts von etwa 3,8 bis 4,4 bei. Zusätzlich bilden sie antibakteriell wirksame Stoffe wie Wasserstoffperoxid und Bakteriozine. Dieses Zusammenspiel hemmt das Wachstum vieler potenziell krankmachender Mikroorganismen und stärkt die natürliche Schutzfunktion der Schleimhaut.

Hintergrundwissen

Döderlein-Bakterien

Die Bedeutung der Laktobazillen für die Vaginalgesundheit wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts vom Gynäkologen Albert Döderlein beschrieben. Die nach ihm benannten Döderlein-Bakterien produzieren Milchsäure und tragen wesentlich zur Aufrechterhaltung des physiologisch sauren Scheidenmilieus bei.

Praxiswissen

Die Scheidenflora ist ein empfindliches Ökosystem. Bei vielen Beschwerden ist nicht ein einzelner Erreger, sondern das Gleichgewicht der gesamten Vaginalflora entscheidend – anders als etwa bei klassischen Infektionen wie Chlamydien oder Trichomonaden, die durch einen spezifischen Erreger verursacht werden. Eine von Laktobazillen dominierte Vaginalflora trägt wesentlich dazu bei, das natürliche saure Milieu aufrechtzuerhalten und die Ansiedlung potenziell krankmachender Keime zu erschweren.

Bedeutung für die PTA-Beratung

Ein zentraler Aspekt der Beratung ist die Erkenntnis, dass Mikroorganismen nicht grundsätzlich schädlich sind. Vielmehr übernehmen Laktobazillen als dominierende Bakterien der Vaginalflora wichtige Schutzfunktionen und tragen zur Stabilität des vaginalen Milieus bei.

Je nach Wirkspektrum kann eine Antibiotikatherapie die Anzahl schützender Laktobazillen reduzieren; manche Wirkstoffe wirken dagegen gezielter und schonen die Vaginalflora weitgehend. Damit verbunden diskutiert die Wissenschaft mehrere zusammenhängende Mechanismen, etwa den Wegfall der schützenden Wirkung der Laktobazillen, eine Verschiebung des pH-Werts sowie Einflüsse auf die lokale Immunabwehr der Schleimhaut. Der Beitrag der Laktobazillen ist dabei allerdings nicht abschließend geklärt: Viele Frauen entwickeln einen Scheidenpilz trotz einer intakten, Laktobazillen-reichen Vaginalflora. Warum es dennoch nicht bei jeder Frau gleichermaßen zu einer Scheidenpilzinfektion kommt, lässt sich daraus allein nicht erklären und dürfte auch von individuellen Faktoren abhängen – nicht zuletzt davon, ob und in welcher Menge Candida-Hefen bereits schon Teil der individuellen Vaginalflora sind.

Beratungstipp

Milchsäure versus Milchsäurebakterien

Milchsäurebakterien produzieren Milchsäure und tragen dadurch aktiv zum Aufbau eines physiologisch sauren Scheidenmilieus bei. Reine Milchsäure dient primär der Ansäuerung des Vaginalmilieus und enthält selbst keine lebenden Bakterien – das dadurch geschaffene saure Milieu kann jedoch auch die körpereigene Laktobazillenflora begünstigen. Welche Maßnahme sinnvoll ist, richtet sich nach der individuellen Situation der Patientin: Bei intakter Scheidenflora kann reine Milchsäure prophylaktisch ausreichen, bei stärker gestörtem Gleichgewicht (z. B. bei bakterieller Vaginose) sind Milchsäurebakterien-Präparate meist die wirksamere Wahl.

Ursachen einer vaginalen Dysbiose

Zu den häufigen Einflussfaktoren einer vaginalen Dysbiose zählen hormonelle Veränderungen, Stress, eine geschwächte Körperabwehr sowie eine unausgewogene Intimhygiene. Darüber hinaus können Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus oder Schilddrüsenerkrankungen, Infektionen sowie häufiger ungeschützter Geschlechtsverkehr das natürliche Gleichgewicht der Vaginalflora beeinträchtigen. Zudem können alkalische Körperflüssigkeiten wie Blut, Fruchtwasser, Wochenfluss oder Sperma den vaginalen pH-Wert vorübergehend erhöhen.

Hormonelle Einflüsse

Die Zusammensetzung des vaginalen Mikrobioms unterliegt natürlichen Schwankungen. Hormonelle Veränderungen während der Menstruation, der Schwangerschaft und der Wechseljahre beeinflussen die Schleimhaut und damit auch die Bedingungen für das Wachstum von Laktobazillen.

Während der Menstruation und kurz danach ist die Anzahl der Laktobazillen physiologisch am geringsten, sodass die Vaginalflora in dieser Zyklusphase anfälliger für Infektionen ist. In der Schwangerschaft ist der Östrogenspiegel deutlich erhöht, was mit einer vermehrten Glykogeneinlagerung im Vaginalepithel einhergeht. Dies begünstigt das Wachstum von Candida-Pilzen, sodass das Risiko für eine Scheidenpilzinfektion in der Schwangerschaft erhöht ist.

In der Stillzeit kann es durch den prolaktinbedingten Östrogenabfall zu einer vorübergehenden Atrophie der Vaginalschleimhaut mit Scheidentrockenheit kommen – ein Mechanismus, der dem in den Wechseljahren ähnelt. In den Wechseljahren nimmt mit dem natürlichen Rückgang der Östrogenproduktion die Zahl der Laktobazillen ab. Der Östrogenmangel führt zudem unabhängig davon zu einer Atrophie der Vaginalschleimhaut mit Scheidentrockenheit, da das Gewebe selbst dünner wird. Beide Veränderungen erhöhen die Infektanfälligkeit und können insbesondere das Risiko für Harnwegsinfekte steigern.

Zusammenhang zwischen Vaginalflora und Harnwegsinfekten

Die Vaginalflora beeinflusst nicht nur die Vaginalgesundheit, sondern auch die mikrobielle Besiedlung des gesamten Urogenitaltrakts. Eine von Laktobazillen dominierte Vaginalflora erschwert die Ansiedlung potenziell krankmachender Keime im Bereich von Vagina und Harnröhre. Geht diese Schutzfunktion verloren, kann das Risiko für wiederkehrende Harnwegsinfekte steigen. Dies betrifft insbesondere Frauen nach der Menopause, bei denen der Östrogenmangel sowohl die Zahl der Laktobazillen als auch die Schleimhautgesundheit beeinträchtigt.

Praxiswissen

Nicht nur die Scheide profitiert von einer intakten Vaginalflora. Aufgrund der engen anatomischen und mikrobiologischen Zusammenhänge kann eine stabile Laktobazillenflora auch dazu beitragen, die Besiedlung des Urogenitaltrakts mit potenziell krankmachenden Keimen zu erschweren. Deshalb spielt die Vaginalflora auch bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten eine wichtige Rolle.

Nicht nur die Scheide profitiert von einer intakten Vaginalflora. Aufgrund der engen anatomischen und mikrobiologischen Zusammenhänge kann eine stabile Laktobazillenflora auch dazu beitragen, die Besiedlung des Urogenitaltrakts mit potenziell krankmachenden Keimen zu erschweren. Deshalb spielt die Vaginalflora auch bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten eine wichtige Rolle.

Symptome und Folgen

Eine vaginale Dysbiose kann sich durch Juckreiz, Brennen, Rötungen, veränderten Ausfluss, Geruchsentwicklung oder wiederkehrende Infektionen äußern. Da sich die Beschwerden verschiedener Erkrankungen überschneiden können, sollte eine Selbstmedikation bei unklaren oder wiederkehrenden Symptomen kritisch hinterfragt werden. Ein veränderter Ausfluss muss dabei nicht zwangsläufig pathologisch sein: Schwankungen des Weißflusses sind normaler Bestandteil des Zyklus und können beispielsweise im Rahmen des Zervixschleims Hinweise auf die fruchtbare Phase oder eine beginnende Schwangerschaft liefern. Abzugrenzen davon sind übelriechender oder in Konsistenz und Farbe deutlich veränderter Ausfluss, die auf eine Infektion hindeuten können.

Merke: Bakterielle Vaginose

Die bakterielle Vaginose wird heute als Syndrom verstanden, bei dem immunologische, mikrobiologische und ökologische Faktoren ineinandergreifen. Kennzeichnend sind die Verdrängung der schützenden Laktobazillen sowie die Bildung eines an der Vaginalschleimhaut haftenden Biofilms durch BV-assoziierte Bakterien. Der Biofilm lässt sich durch die Therapie häufig nicht vollständig beseitigen. Verbleibende Biofilme können erneute Beschwerden verursachen und hohe Rezidivraten begünstigen.

Bedeutung des pH-Wertes

Die pH-Messung kann Hinweise auf das vaginale Milieu liefern, ersetzt jedoch keine Diagnose. Messwerte sollten stets im Kontext von Symptomen, Zyklusphase und weiteren Einflussfaktoren bewertet werden. Eine regelmäßige Selbstkontrolle des pH-Werts mit einem Selbsttest kann helfen, Abweichungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig gynäkologischen Rat einzuholen. Dies gilt insbesondere für die Schwangerschaft, da eine intakte Vaginalflora hier von besonderer Bedeutung für den Schwangerschaftsverlauf ist. Da Veränderungen des vaginalen pH-Werts häufig früh auf eine Störung des Scheidenmilieus hinweisen können, eignet sich die pH-Messung als hilfreicher Indikator zur Beurteilung der Vaginalgesundheit.

Prävention und Alltagsempfehlungen

Eine stabile Vaginalflora lässt sich durch einfache Maßnahmen im Alltag unterstützen. Empfehlenswert sind eine schonende Intimhygiene mit Wasser oder pH-angepassten Intimwaschlotionen, atmungsaktive Unterwäsche aus Baumwolle sowie das zeitnahe Wechseln feuchter Kleidung, beispielsweise nach dem Sport oder Schwimmen. Auf parfümierte Intimprodukte, Intimsprays und Scheidenspülungen sollte verzichtet werden, da sie das natürliche Gleichgewicht der Vaginalflora beeinträchtigen können.

Nach Störungen der Vaginalflora, beispielsweise infolge hormoneller Veränderungen, einer Infektion oder einer Antibiotikatherapie, kann der gezielte Wiederaufbau des natürlichen Scheidenmilieus sinnvoll sein. Ziel ist die Wiederherstellung eines physiologisch sauren pH-Werts und einer von Laktobazillen dominierten Vaginalflora. Dabei steht nicht allein die Behandlung akuter Beschwerden im Vordergrund. Ebenso wichtig ist die langfristige Stabilisierung der Vaginalflora, um das natürliche Scheidenmilieu wiederherzustellen und erneuten Beschwerden vorzubeugen.

Ergänzend können in der Apotheke Produkte zur Stabilisierung des vaginalen Milieus empfohlen werden. Hierzu zählen beispielsweise Präparate mit Milchsäure zur Stabilisierung des sauren pH-Werts sowie Vaginalpräparate mit ausgewählten Laktobazillen. Während Milchsäure vor allem der Ansäuerung des Vaginalmilieus dient, können Präparate mit Laktobazillen zum Wiederaufbau einer physiologischen Vaginalflora beitragen. Die Auswahl sollte sich stets an der individuellen Situation der Kundin orientieren.

Auch allgemeine gesundheitsfördernde Maßnahmen wie eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und ein guter Umgang mit Stress können dazu beitragen, die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers zu unterstützen. Bei wiederkehrenden Infektionen, anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheiten sollte eine gynäkologische Abklärung empfohlen werden. Dies gilt auch für Beschwerden in der Schwangerschaft, bei Fieber, Schmerzen, Blutungen oder Verdacht auf sexuell übertragbare Infektionen.

Merke

Eine übertriebene Intimhygiene schützt nicht vor vaginalen Beschwerden. Häufig ist das Gegenteil der Fall: Je stärker in das natürliche Scheidenmilieu eingegriffen wird, desto eher kann das Gleichgewicht der Vaginalflora gestört werden.

Fazit

Die Vaginalgesundheit wird wesentlich durch das Zusammenspiel von Mikrobiom, Schleimhaut und lokalen Schutzmechanismen bestimmt. Für PTA bildet dieses Wissen die Grundlage, um Beschwerden im Intimbereich fachkundig einzuordnen, individuelle Empfehlungen zu geben und bei Warnzeichen rechtzeitig an die gynäkologische Praxis zu verweisen.

Quellenangaben

  1. Niederländische Stiftung Stichting OrthoKennis. Vaginale Probiotika sinnvoll, aber nicht alle Präparate sind wirksam -Wasserstoffperoxid-bildender Lactobacillus acidophilus (NAS) hat überlegene Eigenschaften. Online verfügbar unter: https://www.orthoknowledge.eu/wp-content/uploads/2016/06/Vaginale-Probiotika-081017-2.pdf. Abgerufen am 29.05.2024.
  2. Hohmann-Jeddi, Christina. Pharmazeutische Zeitung. Vaginale Mikrobiota. Schützende Mitbewohner. Stand: 13.07.2016. Online verfügbar unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282016/schuetzende-mitbewohner/. Abgerufen am 29.05.2024.
  3. Institut für Mikroökologie. Wenn’s juckt und brennt: Brauche ich eine Vaginalflora-Untersuchung? Stand: 31.08.2018. Online verfügbar unter: https://www.mikrooek.de/patienten/gesundheits-blog/scheidenflora-im-natuerlichen-gleichgewicht-halten/. Abgerufen am 08.10.2021.
  4. Mendling, Werner. Vaginalinfektionen. Wissenswertes zu Behandlung und Prophylaxe. Stand: 2013. Online verfügbar unter: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2013/daz-46-2013/vaginalinfektionen. Abgerufen am 29.05.2024.
  5. Parnan Emamverdikhan, A., Golmakani, N., Tabassi, S. A., Hassanzadeh, M., Sharifi, N., & Shakeri, M. T. (2016). A survey of the therapeutic effects of Vitamin E suppositories on vaginal atrophy in postmenopausal women. Iranian journal of nursing and midwifery research, 21(5), 475–481. https://doi.org/10.4103/1735-9066.193393
  6. Probol, Britta. Entzündungen mit gesunder Ernährung lindern, Stand: 24.01.2021. Online verfügbar unter: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Entzuendungen-hemmen-mit-den-richtigen-Lebensmitteln,entzuendungshemmer100.html. Abgerufen am 29.05.2024.
  7. Bakterial vaginosis. Guideline of the DGGG, OEGGG and SGGG (S2k-Level AWMF Registry No. 015-028, June 2023). https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-028l_S2k_Bakterielle-Vaginose_2023-07.pdf.
  8. Deutsches Ärzteblatt 2015. Rezidivierende Harnwegsinfektionen: Wie vermeiden und behandeln? Online verfügbar unter: https://www.aerzteblatt.de/archiv/171807/Rezidivierende-Harnwegsinfektionen-Wie-vermeiden-und-behandeln
  9. A.O. Mueck, X. Ruan, V. Prasauskas, P. Grob, O. Ortmann. Gynäkologische Endokrinologie Springer November 2018. Behandlung der vaginalen Atrophie mit einer Kombination von Östriol und Laktobazillen. Ein klinischer Überblick. Online verfügbar unter: https://link.springer.com/article/10.1007/s10304-018-0208-9
  10. Brandes, J.: Interview zum gesunden und widerstandsfähigen Scheidenmilieu. In: Vagiflor: Scheidenflora mit saurem pH-Wert aufbauen und stärken. Online verfügbar unter: https://vagiflor.de/intimes/scheidenflora-aufbauen/ (abgerufen am 25.06.2026).

Inhalt

  • Physiologie des vaginalen Mikrobioms
  • Bedeutung für die PTA-Beratung
  • Ursachen einer vaginalen Dysbiose
  • Symptome und Folgen
  • Prävention und Alltagsempfehlungen
  • Fazit

Lesen Sie auch folgende Artikel

  • Gesunde Vaginalflora – Beratungswissen für PTA

    02.07.2026: Die Bedeutung der Laktobazillen für die Vaginalgesundheit wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts vom Gynäkologen Albert Döderlein beschrieben.

    Mehr erfahren
  • Scheidentrockenheit – Beratungswissen für PTA

    03.06.2026: Scheidentrockenheit betrifft vor allem Frauen in und nach den Wechseljahren, kann aber auch jüngere Frauen treffen – etwa durch hormonelle Schwankungen, Medikamente oder Grunderkrankungen.

    Mehr erfahren
  • Misophonie – Beratungswissen für PTA

    21.05.2026: Misophonie ist eine oft missverstandene Störung, bei der alltägliche Geräusche wie Kauen oder Atmen intensive Reaktionen wie Wut oder Ekel auslösen – für Betroffene eine erhebliche Belastung.

    Mehr erfahren

    Schreiben Sie einen Kommentar Antwort abbrechen

    Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


    • Aktuell
    • Gesundheit
      • Krankheitsbilder
      • Prävention
      • Gesundheit Digital
    • Praxiswissen
      • Wirkstoffe und Nährstoffe
      • Rezeptur
      • Beratung
    • Interviews
    • Karriere
      • Arbeitsbereiche
      • Fortbildung & Weiterbildung
      • Berufsinformationen
      • Erfolgsgeschichten
    Helping patients. Connecting experts.

    Copyright © 2026

    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Kontakt
    • Über Uns
    • Mediadaten

    Eine Initiative von nitschmahler&friends

    Die auf unserem Portal veröffentlichten Informationen sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung und Behandlung durch einen approbierten Arzt oder eine approbierte Ärztin. Der Inhalt auf meine-gelenkschmerzen.de darf nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen oder Eigenmedikation verwendet werden.