Artikel, an denen PTA Redaktion mitgewirkt hat
Bei einem Teil der Patientinnen gehen Vaginalmykosen in einen chronisch rezidivierenden Verlauf über, der die Lebensqualität deutlich einschränken kann und eine sorgfältige Aufmerksamkeit erfordert. Die Leitlinie empfiehlt eine systemische Langzeittherapie.
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Die BV wird heute als Syndrom verstanden, bei dem immunologische, mikrobiologische und ökologische Faktoren ineinandergreifen. Ein fest an der Vaginalwand haftender Biofilm ist charakteristisch.
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Eine bakterielle Vaginose wird leitliniengerecht mit Antibiotika behandelt, Antiseptika stehen ebenfalls zur Verfügung. Zusätzlich kann der Einsatz von Laktobazillen die Heilung unterstützen und Rezidiven vorbeugen.
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Typisch ist ein vermehrter, dünnflüssiger, grau-weißlicher Fluor vaginalis, der vaginale pH-Wert ist in der Regel ≥ 4,5. Grundlage der Diagnostik sind die Amsel-Kriterien und/oder der Nugent-Score.
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In den meisten Fällen ist brauner Ausfluss harmlos und hat natürliche Ursachen wie hormonelle Schwankungen oder die normale Periode.
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Clusterkopfschmerz – extrem belastend, oft verkannt
Auch als „Suizidkopfschmerz“ bezeichnet, lässt sich die Erkrankung klar von Migräne abgrenzen. Unser Beitrag zeigt die typischen Merkmale und warum ein frühes Erkennen so wichtig ist.
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Apotheken können aktiv zu Risikofaktoren wie Helicobacter pylori, Tabakkonsum oder familiärer Belastung informieren und zur Inanspruchnahme von Früherkennungsangeboten motivieren.
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Anlässlich des bundesweiten Aktionstags gegen den Schmerz betont Vera Lux, Präsidentin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe e. V. (DBfK), die zentrale Rolle der Pflege in der Schmerzversorgung.
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PTA Redaktion
Unsere Redaktion besteht aus ausgewählten PR-Redakteuren und -Beratern aus dem Bereich der Gesundheitskommunikation.